Becken, Bauch und Atem – wieder im Körper ankommen
- man-massage
- 4. Jan.
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 5 Tagen

Ankommen bedeutet nicht Stillstand.Es bedeutet Präsenz. Ankommen geschieht nicht im Kopf, sondern im Körper. Die Erdungs-Massage für Männer kann diesen Prozess ruhig und klar unterstützen.
Warum Ankommen schwerfällt
Ein Körper, der lange funktionieren musste, bleibt wachsam. Selbst in ruhigen Momenten hält er Spannung. Ankommen fühlt sich ungewohnt an – manchmal sogar fremd.
Das ist kein Widerstand.Es ist Gewohnheit.
Der Atem zeigt, ob der Körper da ist
Der Atem ist ein ehrlicher Indikator.Flacher Atem zeigt Bereitschaft.Tiefer Atem zeigt Sicherheit.
Berührung im Bauch- und Beckenbereich wirkt direkt auf den Atem – ohne Anleitung, ohne Technik. Der Körper reguliert sich selbst.
Becken und Bauch als Zentrum
Im Becken und Unterbauch liegt das Gefühl von Stand und Sicherheit. Werden diese Bereiche wahrgenommen, entsteht ein Gefühl von „Hier bin ich“.
Viele Männer spüren hier:
erste Entspannung
innere Ruhe
körperliche Wachheit
Nicht schwer, sondern klar.
Ankommen braucht einen geschützten Raum
Der Körper kommt nur an, wenn:
nichts erwartet wird
keine Leistung gefordert ist
Klarheit und Respekt vorhanden sind
Erst dann beginnt er, Spannung abzugeben.
Was sich verändert
Männer beschreiben nach dem Ankommen:
mehr Zentrierung
ruhigeren Kopf
weniger innere Unruhe
ein stabiles Körpergefühl
Nicht müde – sondern präsent.
Ankommen ist kein Ziel.Es geschieht, wenn der Körper sich sicher fühlt.Und genau dort beginnt echte Entspannung. Viele Männer erleben dieses Ankommen besonders dann, wenn Berührung ruhig, klar und ohne Erwartung stattfindet – wie bei der Erdungs-Massage.



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